3D-Druck orthopädischer Einlagen: Warum wir jetzt für Feetneeds sprechen
Moderne orthopädische Technik erfordert Präzision, Effizienz und innovative Lösungen – genau hier setzt der 3D-Druck an. Das Startup Feetneeds revolutioniert die Herstellung orthopädischer Einlagen und vereint höchste Passgenauigkeit mit minimalem Anpassungsaufwand. Erfahren Sie, warum wir ab sofort die Kommunikation für dieses spannende Projekt übernehmen und wie die Technologie die Orthopädietechnik verändert.
52 Knochen stecken in unseren beiden Füßen. Das ist ein Viertel aller Knochen im menschlichen Körper. Und die meisten Menschen verschwenden keinen Gedanken daran – solange alles funktioniert.
Das Wiener Startup Plasmics denkt jeden Tag daran. Und seit einigen Wochen tun wir das auch. In diesem Beitrag erzählen wir, warum wir das gesamte Content Marketing für Plasmics und deren Feetneeds-Drucker übernommen haben, was 3D-Druck für die Orthopädietechnik bedeutet und warum sich eine ganze Branche gerade neu aufstellt.
Ein Wiener Startup mit großem Anspruch
Plasmics sitzt in Wien, mitten in der Josefstadt. Das Unternehmen baut 3D-Drucker für die Produktion orthopädischer Einlagen und bringt diese Technologie unter dem Label Feetneeds in die Werkstätten von Orthopädietechniker:innen.
Seit einigen Wochen dürfen wir für Feetneeds das gesamte Content Marketing realisieren. Und wir dürfen behaupten: Das läuft gut. Was vor allem am Produkt liegt. Denn der 3D-Druck orthopädischer Einlagen stellt das Business vieler Fachbetriebe auf neue Beine.
Warum dieses Thema für uns so interessant ist
Bei unseren Projekten schauen wir nicht nur auf das Produkt selbst. Uns interessiert die größere Geschichte dahinter.
„Uns interessieren Unternehmen, bei denen die Story nicht ausschließlich das Produkt ist, sondern die Veränderung, die es für eine ganze Branche auslösen kann“, sagt AustriaContent-Geschäftsführer Martin Schwarz.
Genau diese Veränderung findet in der Orthopädietechnik gerade statt. Die Fertigung von Einlagen verlagert sich von rein manuellen Verfahren hin zu digitalen Prozessen – vom 3D-Scan des Fußes bis zur präzisen additiven Fertigung.
„Wenn eine B2B-Technologie den Arbeitsalltag von Fachkräften spürbar verbessert und gleichzeitig die Versorgung der Patient:innen, dann hat man als Content-Team richtig viel zu erzählen“, so Schwarz. „Bei Feetneeds treffen technischer Fortschritt und echter Nutzen aufeinander. Das ist ein Geschenk für gute Kommunikation.“
Was der 3D-Druck für Orthopädietechniker:innen bedeutet
Die Vorteile der additiven Fertigung zeigen sich schnell im Betriebsalltag. Der 3D-Druck ermöglicht:
➡️ Produktion rund um die Uhr: Drucker können 24/7 laufen, ohne dass jemand daneben stehen muss.
➡️ Mehr Zeit für Beratung und Anpassung: Statt manueller Fertigung bleibt mehr Raum für das Gespräch mit den Patient:innen.
➡️ Neue Geschäftsmodelle: Digitale Prozesse eröffnen Fachbetrieben zusätzliche Wege, ihr Angebot auszubauen.
➡️ Für Orthopädietechniker:innen heißt das konkret: präzisere Einlagen, kürzere Anpassungszeiten und mehr Kapazität für das, was am meisten zählt: die individuelle Versorgung.
Eine Branche im Umbruch
Dass diese Entwicklung kein Nischenthema bleibt, zeigt der Blick in den Markt. Laut einer aktuellen Studie aus Deutschland sehen knapp 45 Prozent der befragten Fachkräfte aus Sanitätshäusern und Orthopädietechnik 3D-Scan- und 3D-Druck-Verfahren als eine der Technologien, die die Versorgung in den nächsten zehn Jahren am stärksten verbessern werden.
Das ist eine bemerkenswerte Zahl in einer Branche, die traditionell eher vorsichtig auf Neuerungen reagiert. Sie zeigt: Der 3D-Druck ist längst kein Zukunftsversprechen mehr, sondern ein realer Baustein moderner Versorgung.
„Innovative Unternehmen scheitern selten am Produkt. Sie scheitern daran, dass niemand versteht, warum wichtig ist, was sie tun“, meint Martin Schwarz. „Gutes Storytelling übersetzt Technik in Relevanz. Und genau das ist unsere Aufgabe.“
Wie die Zusammenarbeit läuft
Am Ende zählt, ob eine Partnerschaft für beide Seiten funktioniert. Konrad Schreiner, CEO von Plasmics, bewertet die ersten Wochen der Zusammenarbeit sehr positiv:
„Wir fühlen uns richtig gut aufgehoben bei AustriaContent. Sie sind jederzeit ansprechbar, sie haben konstant sinnvolle Ideen und gehen dabei doch immer nach einem Plan vor, der unsere Sichtbarkeit und die Relevanz unseres Themas erhöht“, so Schreiner.
Ob er AustriaContent weiterempfehlen würde? Da wird er charmant zurückhaltend:
„Ich bin nicht sicher. Es ist wie bei einem sehr guten Restaurant, das man entdeckt hat: Natürlich will man es empfehlen, andererseits aber auch nicht, damit man da auch weiterhin immer verlässlich einen Tisch bekommt“, sagt Schreiner.
Ein Kompliment, das wir gerne annehmen.
Fazit: Technik braucht Geschichten
Der 3D-Druck orthopädischer Einlagen verändert die Orthopädietechnik spürbar – für Betriebe wie für Patient:innen. Feetneeds treibt diese Entwicklung mit einer klaren Vision voran, und wir dürfen dazu beitragen, dass diese Vision hörbar wird.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Geschichte noch nicht die richtige Bühne gefunden hat: Genau hier setzen wir an. Sprechen wir darüber, welche Veränderung Ihr Produkt auslösen kann – und wie wir sie sichtbar machen.
